Kavaja

Kinder- und Frauenklinik in Kavaja (Projektende 2005)

Von 1995 an unterhielt die Jürgen Wahn Stiftung Kontakt zu einer Kinderklinik und zur Frauenklinik in Kavaja. Hier fehlte es  vor allem an medizinischem Gerät (Röntgen-, Ultraschall-, Narkosegeräte), aber auch Kühlschränke und Waschmaschinen wurden benötigt.

Darüber hinaus fehlte es an Medikamenten. Es herrschten teilweise katastrophale Verhältnisse in den Klinken bei der medizinischen Ausstattung und in der Hygiene.

Doch ist war meistens nicht leicht, Hilfsgüter an den Bestimmungsort zu bringen. Restriktive Einfuhrbestimmungen der Empfängerländer verhinderten oft, dass die Hilfsgüter problemlos zu ihrem Bestimmungsort gelangten. Nur durch persönlichen Einsatz, der Geld und Zeit erforderte, kamen die Güter dorthin, wo sie dringend benötigt wurden.

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