Category Archives: Projekte

Erlös des Benefizkalender für direkte Syrienhilfe

April 2014

April 2014

 

Der Journalist Martin Lejeune hat mehrere Wochen im Kriegsgebiet verbracht und dabei auch Salamiyah besucht. Aus einigen seiner vielen Fotos hat er einen Wandkalender im Format 50 cm x 27 cm erstellt. Der Titel des Kalenders ist „Life & War“ und zeigt auf eindrucksvolle Weise das Leben der Menschen in diesen unruhigen Zeiten.

Der Kalender kann für 13 Euro zuzgl. eventuell anfallender Versandkosten per Email info@juergen-wahn-Stiftung.de bestellt werden. Je 6 Euro gehen an den Roten Halbmond und die Jürgen Wahn Stiftung für Projekte in Salamiyah.

        Hier der vollständige Benefizkalender 2014 „Life & War“ mit allen Blättern.

Der neue Rundbrief 2013-3 ist da!

Gerne weisen wir Sie auf unseren neuen Rundbrief 2013-3 hin.

Themen sind u.a.

Syrien – ein Situationsbericht des Journalisten Martin Lejeune,

Nepal – Vor Ort zur Schuleinweihung,

Sambia – 4 Praktikantinnen in den Projekten,

Indien – Ein Kinderarzt im Krankenhaus,

Togo – Ausbildung im Gartenbauprojekt uvm.

Aktion „Schulrucksäcke“ für Animadé

Schulkinder in Animadé zeigen stolz ihre neuen Schulrucksäcke, die sie von der Jürgen Wahn Stiftung e. V. (Soest) durch eine Spende ihres Mitglieds Norbert Röttger erhalten haben.

Die Begeisterung wird besonders dann verständlich, wenn man weiß, dass die Kinder ihre Schulsachen bisher auf dem Kopf, unter dem Arm oder in einer Plastiktüte zur Schule tragen mussten. Da sie nun richtige Schultaschen haben, wird es ihnen leichter fallen, zur Schule zu gehen und die Schulsachen werden auch besser geschont.

Der Vorstand der Jürgen Wahn Stiftung dankt Norbert Röttger für seine Initiative und für die damit verbundene Spende.

Hebammenausbildung gestartet

Projektflyer_2013       Plakat zum Projekt 2013

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Hebammenausbildung im Ulpán-Tal ist gestartet

Nach der Geburt ihres Kindes sterben in der Region Ulpán (Guatemala) so viele Mütter wie in kaum einem anderen Land. Ganz gezielt will die Jürgen Wahn Stiftung gemeinsam mit dem Marienkrankenhaus Soest an diesem Punkt Hilfe zur Selbsthilfe geben: Die Arbeit der „traditionellen“ Indígena-Hebammen soll gefördert werden, um die werdenden Mütter besser versorgen zu können. Das Projekt ist gestartet.

Ein erster Bericht der Hebammen aus Ulpán erreichte uns:

Schwangerschaftsberatung bei einer Patientin in der 32. Woche in der Gemeinde Benitzul

„Wir haben Frau Elena Yat besucht. Sie ist 39 Jahre alt, verheiratet und hat ihre 5. Schwangerschaft. Sie wird betreut von der einheimischen Geburtshelferin Matilde Pop Tzul. Frau Yat war einverstanden, dass wir bei der Untersuchung dabei waren. Wir haben gesehen, wie Matilde Pop Tzul vorgegangen ist und haben die Fehler bei der Untersuchung der Patientin miterlebt. Wir haben ihr einige Hinweise gegeben, die sie positiv aufgenommen hat. Die Patientin hat berichtet, dass alle ihre Schwangerschaften in der 36. Woche beendet waren. Daher ist sie ganz zuversichtlich, ihr nächstes Kind zu bekommen. Auf den folgenden Fotos sehen wir einige Phasen der Untersuchung und Beratung.“

Bericht erstellt durch die Projektleiterin Astrid Molina und ihre Mitarbeiterin Ana Bin.

Einladung zum Patentreffen 2013

Das diesjährigen Patentreffen findet am Donnerstag, 28. November 2013,  um 18 Uhr im Gemeindehaus der St. Petri-Pauli-Kirchengemeinde statt.

Der Eingang befindet sich gegenüber dem Haupteingang der Petrikirche
(Petrikirchhof 10, Tel.: 02921 1 30 00, Di – Fr. 9-12 Uhr. Do 15-17 Uhr)

Bei diesem Treffen möchten wir Sie wieder über die Entwicklung unseres gemeinsamen Patenschaftsprojekts in Togo informieren.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier: Patenbrief-3/2013.

3. Bericht aus Sambia von Lena und Ronja

Lena Sindermann und Ronja Bigge befinden sich als Praktikantinnen der Jürgen Wahn Stiftung z.Z. in Sambia.

Hier ist ihr dritter Bericht vom 24.10.2013 => Link

Zum Nachlesen hier der zweite Bericht vom 16.09.2013 => Link

sowie der erste Bericht vom 24.08.2013 => Link

Dankurkunde zur Eröffnung der neuen Schule am 19.09.2013

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Übersetzung des Textes der Dankurkunde, die von der Schulleitung in Devighat anlässlich der Eröffnungsfeier am 19. September 2013 an Klaus Schubert und Meinolf Schwefer überreicht wurde 

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Shree Sahid Jagat Prakash Jung Shah Sanskrit Secondary School

Devighat im Bezirk Nuwakot 

Lieber Klaus Schubert

Vorsitzender der Jürgen Wahn Stiftung e. V.  

Wir möchten Ihnen und Ihrer Stiftung unseren ganz herzlichen Dank für Ihre große Unterstützung für unsere Schule und unsere Dorfgemeinschaft übermitteln. Es war schon so freundlich von Ihnen, dass Sie zahlreichen unserer Schüler ein Stipendium gewährt haben und wir sind sicher, dass Sie von den Eltern und Lehrern tausend Mal Dank- und Segenswünsche erhalten haben. Wir sind sehr dankbar und erfreut über die Errichtung des neuen Schulgebäudes. Es war genau das, was wir dringend benötigt haben, aber wir nicht erwarten konnten. Wir sind wirklich sehr gerührt über Ihre Großzügigkeit und möchten Ihnen und Ihrer Stiftung unseren ganz herzlichen Dank zum Ausdruck bringen.  

Dank der Computer, die wir von Ihnen erhalten haben, ist es leicht geworden, unsere Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen des 21. Jahrhunderts vorzubereiten.  

Wir sind wirklich glücklich, dass wir durch Sie eine so große Unterstützung erhalten. Ihre Hilfe macht uns sehr dankbar und wir finden keine Worte, um Ihnen zu danken. Sie sind für uns und unsere sehr bedürftigen Schüler und Schülerinnen richtige Engel geworden. Sie haben in ihre dunkle, ungewisse Zukunft dieser jungen Menschen helles Licht und Hoffnung gebracht.  Dank Ihnen und Ihrer Stiftung haben unsere armen Jugendlichen eine Chance auf eine gute schulische Ausbildung erhalten.  Wir danken Ihnen daher ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Sympathie für uns und wir hoffen, dass wir auch in der Zukunft durch Ihre Unterstützung motiviert und erfolgreich sein werden.  

Vielen Dank!

Mr. Hari Prasad Adhikari                        Mr. Manbahadur Dangol

Schulleiter                                               Vorsitzender des Schulträgers

2.000 Euro Preisgeld für tolles Engagement

Förderpreis „Junges Engagement“ des Lionsclubs Werl an Linda Blinert und Natalie Stiller

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Im Rahmen einer Feierstunde erhielten Linda Blienert und Natalie Stiller am Dienstag, 8. Oktober 2013, um 20 Uhr im Parkhotel „Wiener Hof“ den Förderpreis „Junges Engagement“ überreicht. Der Lionsclub Werl hat diesen Preis mit 2.000 Euro dotiert. Für ihr langjähriges Wirken in Sambia in den Projekten in Kasembe und Kasama ist dies ein tolles Zeichen der Anerkennung. Ihr Verein „Kindern Hoffung schenken“ kann nun tatkräftig weiter wirken.

Die Jürgen Wahn Stiftung e.V. ist sehr erfreut, was sich aus dem Wirken der beiden ehemaligen Praktikantinnen der Jürgen Wahn Stiftung e.V. entwickelt hat.