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Kindergarten und Schule
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Schulpatenschaften
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Albanien
Gegen Armut und soziale Vernachlässigung in Albanien
Argentinien
Die soziale Situation im zweitgrößten Staat Südamerikas ist in mehrfacher Hinsicht durch eine starke Ungleichheit gekennzeichnet. So gibt es ein sehr großes Wohlstandsgefälle zwischen der Ober- und Unterschicht, wobei die ärmsten 40% nur über 10% des gesamten Volkseinkommens verfügen.
Aber auch die Unterschiede zwischen den Regionen Argentiniens sind groß. Die Armutsrate in Buenos Aires liegt mit etwa 15% nur etwas mehr als halb so hoch wie im Landesdurchschnitt (23%), während sie in der Nordostregion bei 41% liegt (Stand 2007). Quelle: Politik und Gesellschaft in Argentinien | Argentinien Reisen & Informationsportal
In Argentinien unterstützen wir eine vorwiegend von Indigena-Kindern besuchte Kindertagesstätte der evangelischen Kirche in Ezeiza, einem Stadtteil von Buenos Aires.
Guatemala
Hilfe bei Erziehung, Bildung und Gesundheitsvorsorge in Zentralamerika
Las Blancas
Ein Computerraum für die Schüler und die Dorfgemeinschaft von Las Blancas
Kamerun
Mehr Gesundheit und Zukunftsperspektiven für Waisenkinder in Douala
Kenia
Majaoni: Nachhaltige Entwicklung im ländlichen Kenia
Mexiko
Hilfe für die Menschen im Bundesstaat Veracruz
Mexiko ist ein Land mit hohem wirtschaftlichem Standard. Doch gibt es ein sehr großes Wohlstandsgefälle zwischen armen und reichen Bevölkerungsschichten. In den abgelegenen Provinzen der mexikanischen Bundesstaaten dominiert die Landwirtschaft und es gibt nur wenige Jobs mit gutem Einkommen. Die Armut ist allgegenwärtig und auch der Staat tut wenig für die Infrastruktur, etwa bei Schulen, Ausbildungsmöglichkeiten oder Betreuungen für Behinderte.
Die Jürgen Wahn Stiftung ist seit 2015 in Mexiko aktiv. Den Anstoß für den damaligen Bau eines Computerraums in dem Dorf Las Blancas im Bundesstaat Veracruz gab Verónica Cedeño Mora aus Mexiko-City. Verónica hat in Paderborn Lehramt studiert und mit ihrem Mann zu dieser Zeit in Soest gewohnt. Sie ist heute Lehrerin an einer deutschen Schule in Mexiko-City. Über sie entwickelte sich der Kontakt zu dem in dem Zentralort Huayacocotla lebenden deutschen Unternehmer Herbert Efler. Er entwickelte weitere Projektideen, die zwischenzeitlich in die Tat umgesetzt wurden.
















Guatemala ist das größte und bevölkerungsreichste Land Mittelamerikas. 1996 endete ein 36-jähriger Bürgerkrieg, der die Hauptursache für das Fehlen ausländischer Investitionen war. Aber eine hohe Gewaltkriminalität und die bis in höchste Regierungskreise verbreitete Korruption bremsen weiterhin das Vertrauen ausländischer Investoren.





