Katastrophe in Nepal auch für die JWS

Durch einen gewaltigen Bergrutsch im Grenzgebiet Tibet – Nepal ist der Trishuli River zu einem reißenden Flusslauf geworden, der zahlreiche Dörfer verwüstet und Brücken, Bäume und Tiere mitgerissen hat. Bisher wurden über 1.000 Tote gezählt, mehr als 5.000 Personen werden noch vermisst.

Auch das Dorf Devighat direkt am Trishuli gelegen, in dem die Jürgen Wahn Stiftung zwei Schulen gebaut hat, ist total überschwemmt. Häuser und Hütten sind zerstört worden. Dringend werden Lebensmittel und vor allem sauberes Wasser benötigt, um eine Epidemie zu vermeiden.

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