Author Archives: Meinolf Schwefer

AIDA Night of the Proms 2011

AIDA Night of the Proms unterstützt Kindertagesstätte in Salamiyah, Syrien, durch den Erlös von 30 Konzertkarten in Dortmund

Logo AIDA Night of the Proms 2011Der Veranstalter der Konzertreihe Night of the Proms, bei der klassische Musik mit Popmusik zusammentrifft, stellt der Jürgen Wahn Stiftung 30 Karten in der 1. Preiskategorie im Wert von € 62,- für das Konzert am 14.12.2011 in der Dortmunder Westfalenhalle zur Verfügung. Seit mehr 16 Jahren begeistert die Show eine stetig wachsende Fangemeinde. Die Jürgen Wahn Stiftung verpflichtet sich, den Erlös durch den Verkauf der Karten für die Tagesstätte für behinderte Kinder in Salamiyah, Syrien, zu verwenden. Hieraus wurde dann die Aktion: Für eine Spende von mind. 100 Euro werden je 2 Karten an die Spender abgegeben. Die Anmeldung hierzu erfolgt nur per Email an: mail@juergen-wahn-stiftung.de. Wer zuerst kommt, der …..

Die Jürgen Wahn Stiftung bedankt sich bei den Initiatoren dieser Aktion. Der Kontakt hierzu enstandt über die Partnerschaft mit der Allgäu Orient Rallye. Salamiyah sollte in 2011 ein Etappenziel sein. Wegen der politischen Situation in Syrien mußte die geplante Unterstützung durch die Rallyeteams leider entfallen. Nun haben wir, durch diese tolle Aktion der Aida Night of the Proms, die Möglichkeit, durch den Verkauf der Karten den Betrag von mind. 1500 Euro für die Kindertagesstätte in Salamiyah zusammen zu bekommen. Wir garantieren, dass das Geld vollständig dort verwandt wird. Noch einmal einen Dank an alle Beteiligten, Schukran.

Spendenerfolg durch Premiere in München

Die Buam von links nach rechts: Stefan Peters, Alexander Kodisch, Dominik Hafner, Christoph Bauer, Simon Huber, Franz von Flotow

Die Premierenvorstellung des Rallye-Films der Monaco Buam in München war ein voller Erfolg! 1010 Euro waren am Ende in den Spendendosen der Jürgen Wahn Stiftung zu Gunsten der Tagestätte für behinderte Kinder in Salamiyah, Syrien.

Von der diesjährigen Allgäu Orient Rallye haben die Monaco Buam einen schönen Film gedreht. Über ihre Erlebnisse bei diesem letzten automobilen Abenteuer konnten sie eindrucksvoll berichten. Die Zuschauer bei der Premiere im Rex-Kino, München, waren begeistert von dem Film und den kulinarischen Köstlichkeiten der druchreisten Länder.

Da der Kinobesuch ohne Eintrittsgebühr erfolgte, haben die 6 Buam für die Jürgen Wahn Stiftung und das Syrienprojekt gesammelt. Die Monaco Buam bedanken sich bei allen Spendern und besonders beim neuen REX Kino und bei Juzzy Energy.

Die nächste Vorstellung ist am 19.11. in Erlangen und am 7. Dezember in Bremen. Wir hoffen auf weitere großzügige Spenden.

Selbtsverständlich bedankt sich die Jürgen Wahn Stiftung im Namen der behinderten Kinder bei den Initiatoren dieser tollen Aktion.

Das gespannte Auditorium

Reisebericht zum Nepal-Projekt in Devighat

 

Der Besuch des Devighat Child Club (DCC) und seines Stipendienprogrammes durch den Vorsitzenden der Jürgen Wahn Stiftung im Jahr 2011 (Bericht: Situ Chitrakar, Übersetzung aus dem Englischen: Sebastian Felling)

Der diesjährige Besuch in Devighat war anders als in den vergangenen Jahren. Der Grund blieb derselbe, doch war der Enthusiasmus ein ganz besonderer. Der 1. Vorsitzende der JWS, Klaus Schubert,  besuchte Devighat am 9. September 2011. Es war eine großartige Gelegenheit für die Bewohner Devighats, sich herzlich für die durchgängige Unterstützung zu bedanken, die 29 Schülern im Devighat Child Club sowie im Pipaltar Child Club (die nun zusammen im Devighat Child Club aufgegangen sind) seit 2007 zu Gute kommt, und die außerdem die Errichtung eines Jugendzentrums ermöglichte.

Klaus Schubert besuchte Devighat, nachdem er bereits einige Zeit in Nepal herumgereist war. Am Morgen des 9. Septembers 2011 machten sich Ramesh Chitrakar aus Kathmandu und  Anita Chitrakar, die während ihrer Master-Studienzeit an der Fachhochschule Soest dieses   Projekt in ihrem Heimatland vermittelt hatte,  zusammen mit Klaus Schubert auf den Weg nach Devighat. Es sind zwar nur 70 km, aber die Fahrt in dieses Bergdorf dauerte über 5 Stunden. Sie brachten viele willkommene Geschenke für die Schüler, Lehrer und Ehrenamtlichen des Projekts mit. Die Schul- und Unterrichtsmaterialien des Stipendienprogrammes wurden ebenfalls nach Devighat überbracht.

Eine willkommene Abwechslung war es, dass in diesem Jahr die Stipendiaten  ihre Geschenke aus der Händen des Stiftungs-Vorsitzenden direkt erhielten. Die Willkommensveranstaltung fand  vor dem neu errichteten Jugendzentrum statt. Am Tor zum Schulbereich hießen Pancha-kanyas, fünf Mädchen, in Landestracht  Klaus Schubert mit traditioneller nepalesischer Geste willkommen, der es ihnen mit Schreibutensilien der Stiftung dankte.

Zusammen mit den Verantwortlichen besichtigten Gäste das Schulgelände: die kläglich ausgestatteten Klassenräume der Schule sowie die lediglich zwei Latrinen für mehr als 120 Kinder und Lehrer. Anschließend erfolgte die offizielle Eröffnung des Devighat Child Clubs, der auf alle einen hervorragenden Eindruck macht und wirklich den Wünschen der Jugendlichen  entspricht.

Darauf hin hießen auch der Schulleiter der Shree Shahid Jagat Prakash Jung Shah Sanskrit Schule (mit den Klassen 1 bis 10 ), Hem Nidhi Nepal, der Vorsitzende der Schule,. Man Bahadur Dongol, sowie der Vorsitzende des Jugendclubs ,  Suresh Chitrakar,  Klaus Schubert und seine Begleiter unter traditioneller Überreichung von Blumenketten, Seidentüchern und mit Glück bringendem Zinnoberpulver herzlich willkommen.

Die Schüler und Stipendiaten sowie ihre Eltern und Lehrer begannen daraufhin mit dem Programm. Die als Gastgeschenk mitgebrachte Verstärkeranlage mit Mikro  der JWS tat dabei wunderbare Dienste.

Mr. Dongol vom Schulverein  hieß die Anwesenden willkommen, worauf hin Tänze und Lieder von Mädchen und Jungen in bunten Trachten aus unterschiedlichen Regionen Nepals aufführten. Der Schulleiter, Mr. Nepal, und Klaus  Schubert hielten ihre Reden, wobei der Vorsitzende der JWS mit einigen Sätzen in Nepalesisch zu überraschen wusste. Die restliche Rede in Englisch wurde von einem  Lehrer ins Nepalesische übersetzt.

Wie auch im vorherigen Jahr erhielten lernbereite und bedürftige 29 Schülerinnen und Schüler  eine Förderung. Diese beinhaltet: Schulkleidung, Schulrucksack mit Logo der JWS,  Schulhefte und Schreibutensilien wie Stifte, Radiergummis, Anspitzer. Die Materialien wurden direkt von Klaus Schubert überreicht. Anschließend erhielten alle etwas zu essen: eine Banane, zwei Plätzchen und einen Becher Saft.

Am Ende der Veranstaltung wurden Ideen über die zukünftige Gestaltung des Projetks der JWS in Devighat ausgetauscht. Der Devighat Child Club ist überaus dankbar für die Unterstützung durch die JW-Stiftung, so der Clubvorsitzende Suresh Chitrakar. Klaus  Schubert rundete den feierlichen Anlass ab, indem er die Zusage zur Errichtung von zwei dringend benötigten Schultoiletten aussprach.

Nach einem ausführlichen Gespräch mit den Jugendlichen und den Verantwortlichen  der Schule wurden für die Zukunft  drei wesentliche Projektschwerpunkte vereinbart:

1. Fertigstellung des Obergeschosses des Jugendzentrums, das freundlicherweise von der Stiftung gefördert wurde, obgleich es nicht Teil des ursprünglichen Projektes war.

2. Die Errichtung eines Computerraums für die Schüler und Jugendlichen des Jugendclubs

3. Erstellung von Plänen für die  mögliche Errichtung eines neuen Schulgebäudes.

Zusätzliche Anmerkung (Klaus Schubert):

Inzwischen hat der Vorstand zwei weitere Punkte beschlossen:

1. Es werden insgesamt vier neue Toiletten gebaut.

2. Auf besonderen Wunsch der nepalesischen Partner wird eine Trinkwasserleitung  zur Toilette und zum Jugendclub gelegt.

Bilder zum vorstehenden Reisebericht

 

 

Handball A-Jugend erspielt 1500 Euro für das Nepal-Projekt

von links: Hallensprecher, Klaus Schubert, Anita Chitrakar und Spielführer Christian Vahle

Ein tolles Ergebnis erzielten die A-Jugendlichen vom Soester Turnverein am Samstag, den 22.10.2010. Bei Cemex-Cup in Beckum wurde der Erfolg des zweiten Platzes mit einem Scheck über 1500 Euro versüsst. Lediglich den zuletzt siegreichen Handballern des ASV Hamm war man mit einem Tor im Finale unterlegen. Der Scheck wurde noch in der Sporthalle an den Vorstand der Jürgen Wahn Stiftung übergeben. Der Vorstand war in Begleitung von Anita Chitrakar nach Beckum gefahren um die Soester Handballer anzufeuern. Anita Chitrakar hat in Soest studiert, lebt in Iserlohn und ist die Initiatorin des Projektes in Devighat, einem kleinen Ort in ihrer Heimat Nepal. Mit Klaus Schubert, dem 1. Vorsitzenden der Jürgen Wahn Stiftung, stand sie dem Hallensprecher über die Projektinitiative Rede und Antwort.

hintere Reihe: Klaus Schubert, Friedhelm Kaiser, Anita Chitrakar, Karl Loer, Freddy Topf, Jakob Streuber vordere Reihe: Phillip Rickerts, Christian Vahle, Stefan Hinkelmann, Simon Peters und Tim Horstmann.

Von dieser Siegprämie wird in Devighat ein Sportplatz hergerichtet. Auf dem Schulgelände gibt es eine große Wiese, die nicht genutzt wird. Dieser Platz soll zu einem richtigen Sportplatz ausgebaut werden. Dazu werden Sportgeräte für draußen (Bälle, Eckfahnen, Tore, eigene Trikots für die Manschaften etc.) benötigt. Klaus Schubert brachte diese Idee von seinem Nepalbesuch im September mit. Über den Fortgang des Projektes werden wir auf unserer Internetseite berichten.

Nochmal ein großer Dank an die Handball A-Jugendmannschaft des Soester Turnvereins und seinen Trainern Max und Karl Loer.

Mannschaftsfoto: Christian Vahle (8), Anton Schönle (11),Simon Peters(41), Jakob Streuber (17), Tim van Beek (13), Phillip Rickerts (9), Trainer Karl Loer, Max Loer (fehlt), Tim Horstmann (15), Torwart Stefan Hinkelmann, Tim Jentsch (11), Freddy Topf (21)

Soester Handballjugend spielt für Nepalprojekt

Die A-jugendlichen Handballer des Soester Turnvereins wollen am kommenden Samstag, den 22.10.2011, eine möglichst große Gewinnsumme erspielen. Der Sponsor des Handballturniers, die CEMEX WestZement GmbH aus Beckum, stellt 6000 Euro als Gewinnsumme für die Jugendlichen zur Verfügung. Die Idee des damaligen Geschäftsführers Hans-Peter Oßner (2009): „Wir möchten Jugendliche dazu anhalten, über soziales Engagement nachzudenken.“ wird durch dieses Turnier hervorragend gefördert.

Die Soester Sportler wollen mit ihrer Gewinnsumme den Ausbau eines Sportplatzes und den dazugehörenden Utensilien (Bälle, Tore, Trikots etc.) in Devighat, Nepal unterstützen. Weiter Projektdetails sind unter diesem Link: Projektbeschreibung Nepal ersichtlich.

Die Kurzbeschreibung des Turniergedankens: Handballjugend spielt für karitative Einrichtungen ist unter diesem Link nachzulesen.

2144 Euro für syrisches Kinderheim – Sieger bei der Allgäu-Orient-Rallye

 Eine Spende in Höhe von 2144,97 Euro nahm der Vorstand der Jürgen Wahn Stiftung am 1.10.2011 bei der Siegerehrung der Allgäu-Orient-Rallye in Empfang. Das Team Nr. 29 „Platz 004 … denn ein Kamel ist nicht genug“ um Elisabeth Stüber, Maria Oberstadt, Rita Spitzweck, Fred Fiedler, Urs Hanke, Markus Meißner und Michael Kain hat bei Aktionen rund um die Rallye diese stolze Summe gesammelt. Das Geld ist für das Heim für behinderte Kinder in Salamiyah, Syrien, bestimmt. In der Hermann-Hesse- und Schwarzwaldstadt Calw fand die diesjährige Siegerehrung der Rallye statt. Die planmäßige Siegerehrung in Jordanien musste ja bekanntlich ausfallen, da das Ziel in diesem Jahr wegen der Unruhen in Syrien nicht erreicht werden konnte.

Team 29 und der Vorstand bei der Spendenübergabe

Neben den Kindergarten in Velipoje, Albanien, er wurde von mehreren Teams mit Hilfsgütern angefahren, wird nun auch das syrische Kinderheim von der Allgäu-Orient-Rallye profitieren. Die gespendeten Gelder erreichen trotz der politischen Situation das Heim für behinderte Kinder in Salamiya. Der Vorstand der Jürgen Wahn Stiftung sagt an dieser Stelle allen Spendern und Unterstützern noch einmal ein herzliches Dankeschön, Schukran.

Reisebericht aus Nepal

Bericht unserer nepalesichen Freundin Situ Chitrakar über den Besuch des 1. Vorsitzenden der Jürgen Wahn Stiftung im September 2011. Bei seinem Besuch in Nepal konnte sich Klaus Schubert von der wirkungsvollen Arbeit unserer Partner überzeugen. Hier der Bericht  (englisch). : 2011.09_Devighat Report (7,5 MB pdf-Datei)

K. Dehnert und H.-W. Gierhake bei der Abreise 2010

Togo ruft!

K. Dehnert und H.-W. Gierhake bei der Abreise 2010K. Dehnert und H.-W. Gierhake bei der Abreise 2010

Am 5. Oktober 2011 fliegen Klaus Dehnert und Hans-Werner Gierhake im Auftrag der Jürgen Wahn Stiftung zum zweiten Mal gemeinsam nach Togo, um im Norden dieses armen afrikanischen Landes im Dorf Animadé Projekte der Stiftung zu besuchen. Dieses Mal reisen sie auf Einladung einer Gartenbau-Kooperative in Animadé als Abgesandte des Senioren Experten Service, SES-Bonn.

Der SES finanziert die Reisekosten und eine umfangreiche Versicherung. Dafür stellen sich die beiden Reisenden der Gartenbau-Kooperative als sachkundige Berater zur Verfügung. Klaus Dehnert spezialisierte sich auf die Einrichtung einer Tröpfchenbewässerung im etwa 2 ha großen eingezäunten Garten und auf den Bau von Toiletten, die Kompost erzeugen. Hans-Werner Gierhake gibt Anleitungen bei der Strukturierung des Gartenareals sowie bei Anlage der Beete und Gartenwege.

K. Dehnert mit Kindern aus Animadé bei der Gartenarbeit
K. Dehnert mit Kindern aus Animadé bei der Gartenarbeit

Die Gartenbau-Kooperative gründete sich 2010 als freiwilliger Zusammenschluss von Dorfbewohnern aus Animadé. Sie versuchen, mit Anleitung eines Gärtners den Gemüse- und Obstanbau unter wirtschaftlichen Gesichtpunkten zu betreiben. Das bedeutet den Einsatz von Geld, die Erzeugung von Produkten und deren Verkauf, mit dem Ziel, einen finanziellen Überschuss zu erwirtschaften. Mit diesem Vorhaben betreten die Einwohner von Animadé ein für sie absolutes Neuland in soziologischer, ökologischer und ökonomischer Hinsicht. Die Mitarbeiter der Jürgen Wahn Stiftung und Experten aus Togo werden dieses Vorhaben gemeinsam planen und unterstützen. Diese Verbindungen zu knüpfen ist eine weitere Aufgabe der beiden Togoreisenden.

Die Jürgen Wahn Stiftung stellte der Kooperative als Startkapital 5500 Euro zur Verfügung. Die weitere Finanzierung soll durch Mikrokredite ermöglicht werden, die eine Bank in Togo bereitstellt. Durch diese Einrichtung soll die Kooperative finanziell selbständig werden. Damit wird nach fast 20-jährigen Bemühungen in Animadé der Grundsatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ in einem  weiteren Projekt realisiert.

Nutznießer des Gartenbau-Projekts ist zunächst die Schulspeisung des 2005 in Animadé gegründeten Patenschaftsprojekts, das alle Schulkinder des Dorfes täglich mit einer warmen Malzeit versorgt. Hierbei hilft zwar immer noch die Jürgen Wahn Stiftung finanziell, aber sie bietet der Kooperative Zeit in einer finanziell abgesicherten Umgebung wirtschaftliches Denken und Handeln zu erlernen. Ein Teil der Gartenerzeugnisse soll auf dem Markt im Dorf und in den benachbarten Orten verkaufen werden. Das kann dann der Weg zur endgültigen planerischen und finanziellen Selbständigkeit der Gartenbau-Kooperative von Animadé sein.

H.-W. Gierhake filmt im Garten von AnimadéH.-W. Gierhake filmt im Garten von Animadé

Klaus Dehnert und Hans-Werner Gierhake freuen sich, auf die Begegnung mit Menschen, die sie im letzten Jahr kennen und schätzen lernten. Insbesondere denken sie dabei an Erika und Jacques M’Bata, die sie in Lomé empfangen, in ihr Haus aufnehmen und versorgen. Ohne ihre Unterstützung wäre das gesamte Unternehmen nicht möglich.

Nach ihrer Rückkehr berichten die beiden Reisenden an dieser Stelle von ihren Erlebnissen und sie geben der Jürgen Wahn Stiftung umfangreiches Informationsmaterial für diese Webseite sowie für den kommenden Rundbrief.

 

 

Spenden richten Sie bitte an

Sparkasse Soest – BLZ 41450075 – Konto 222 02

Volksbank Hellweg – BLZ 4460116 – Konto 222 202 900

Stichwort: Togoreise 2011

Spendenerfolge durch die Allgäu Orient Rallye

Die Partnerschaft mit der Allgäu-Orient-Rallye trägt trotz des Syrienausfalls Früchte. Bekanntlich konnte die Rallye Syrien nicht anfahren, um die mitgenommenen Hilfsgüter und Spenden vor Ort zu übergeben. Daher haben sich einzelne Teams entschlossen, Geldspenden über die Jürgen Wahn Stiftung dem Projekt in Salamiyah zukommen zu lassen. Hier sollen kurz drei Beispielen genannt werden.

Das Team 25 „Kombi-Nations“ hat bereits im August einen Betrag von 1350 Euro überwiesen.

Das Team 29 „Platz 004 – denn ein Kamel ist nicht genug“ hat für die Siegerehrung am 1. Oktober in Calw einen Geldbetrag von über 2000 Euro angekündigt. Der Vorstand der Jürgen Wahn Stiftung wird diesen Betrag gerne entgegennehmen und zielgerichtet für das syrische Projekt einsetzen.

Das Team 43 „Monaco Buam“ hat einen Film über die Rallye 2011 gedreht. Der Film wird in verschiedenen Kinos gezeigt. Statt eines Eintritts soll jeder Besucher eine Spende für das Salamiyah-Projekt in bereitgestellte Sammeldosen der Jürgen Wahn Stiftung entrichten. Das ist eine tolle Idee der Buam. Ein Trailer zu dem Film kann hier angesehen werden. Über den Erfolg dieser Aktion werden wir gerne berichten. Die Premiere ist am 30.11.2011 um 11 Uhr in München. Weitere Infos unter http://monaco-buam.de/

 Die Zusammenarbeit mit der Allgäu Orient Rallye wird auch in Zukunft weitere Früchte tragen.

 

Projektbesuche in Nepal, Sambia und Togo

In diesem Jahr finden wieder Besuche unserer Projekte statt. Z.Z. ist der 1. Vorsitzende Klaus Schubert in Nepal um in Devighat das Projekt: Devighat Child Club zu besuchen. Im Gepäck hat er einen Vorstandsbeschluß über die Bewillung eines Anbaus über 3800 Euro. Für das Jugendzentrum soll ein Toilettengebäude mit Sanitärausstattung errichtet werden.

Natalie und Linda informieren sich z.Z. in Sambia über den Fortgang der Projekte in Kazama und Kazembe. Beide sind bereits zum zweiten Mal vor Ort. Hierzu auch der folgende Link: www.kindernhoffnungschenken.de.

Im Oktober fliegt unser Patenschaftskoordinator Klaus Dehnert mit Werner Gierhake nach Togo. Wie im letzten Jahr werden beide die Projekte vor Ort begutachten um nach Ihrer Rückkehr den Paten und Spendern ausführlich berichten zu können.

Alle Besuche werden durch die jeweiligen Besucher selbst finanziert. Sie gehen, wie immer, nicht zu Lasten der Spender. Nach der Rückkehr wird sicherlich reichlich Informationsmaterial zur Verfügung stehen.