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Die Klassenzimmer der Vorschule werden hergerichtet

Unsere nepalesischen Freunde berichten mit Fotos über die Ausgestaltung der Klassenräume der Ranubhubaneshwori Preschool in Devighat. Unter der Anleitung und Mithilfe von Sarita Chitrakar wurden die Wände von 3 Klassenräumen innerhalb einer Woche kindgerecht bemalt.

Wiederaufbau der Ranabhubaneshwori Schule

Die durch das Erdbeben vom 25.04.2015 zerstörte Ranabhubaneshwori-Gesamtschule wird mit der finanzielle Unterstützung durch Spendengelder der Jürgen Wahn Stiftung und tatkräftiger Eigenleistung wieder aufgebaut.
Wo vor einiger Zeit nur Schuttberge zu sehen waren, entsteht ein neues Schulgebäude.

Wie man nunmehr (s. oben) sieht, wird alles per Hand erbaut, mit Holzbrettern verschalt und mit ohne Maschinen auch im 1. Stock gebaut. Typisch ist der Einsatz von Frauen, die als Handlangerinnen  die Steine in einem Tragekorb an die gewünschten Stellen schleppen. Für die Frauen ist es eine Möglichkeit, an einem Arbeitsplatz außerhalb ihres Hauses oder ihrer Hütte Geld zu verdienen.

Sie machen es zu ihrem Projekt:

Seit Februar ist die Ausbildungs-Schreinerei in Las Blancas/Mexiko in Betrieb. Mit den von der JWS und Norbert Röttger zur Verfügung gestellten Werkzeugen werden zunächst Werkbänke und Arbeitstische, Ablagen und Werkzeugschränke hergestellt. Richtige Basisarbeit also. Auf diese Weise lernen nun 7 interessierte Jugendliche aus dem Dorf im Bundesstaat Veracruz handwerkliche Fertigkeiten. Unter Anleitung von Herbert Efler müssen Einzelteile für einen Tisch zurecht gesägt, eine Zapfenverbindung hergestellt und ein Türrahmen passend gehobelt werden. Mit der Werkstatt werden gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ausbildung für die Menschen vor Ort und die nötige Versorgung mit Möbeln und Einrichtungsgegenstände, die dort sehr fehlen. Der Erlös fließt wieder in das Projekt.

Mingalaba = Das Glück in Dir – Begegnungsabend bei den Freunden der Völkerbegegnung

dorfinfo.de  03.04.2017

Hochsauerlandkreis. Meschede.
Mingalaba – Mit diesem Segenswunsch wird man in Myanmar, dem früheren Birma, begrüßt. Das berichteten am Dienstag dem 28.03.2017 Martina und Taisir Senge beim Vortragsabend der Freunde der Völkerbegegnung. Alles im Leben von Martina und Taisir Senge aus
Freienohl dreht sich um das Waisenhaus in Rangun. Diesen
Eindruck vermittelte glaubwürdig die Referentin, die zusammen mit ihrem Mann 2012 ein Hilfsprojekt begonnen hat. Frau Senge lernte ihren Mann, einen syrischen Leistungssportler, in
Deutschland während ihres Dienstes kennen. Ihr gemeinsames Leben führte sie in verschiedene außereuropäische Länder, in denen beide Partner immer schon ihr Hauptaugenmerk auf die Armut und die Situation der Kinder richteten.

In den ersten Jahren hatte das Ehepaar immer einige nützliche Geschenke im Gepäck. Bald darauf aber reifte die Idee, ein umfangreicheres Hilfsprogramm auf den Weg zu bringen. Nachdem die Bemühungen der beiden um ein Kinderheimprojekt in Syrien durch beginnende politische Unruhen ab 2011 scheiterten, fand das Ehepaar Senge 2012 in Myanmar ein Land, das sich, ihren Vorstellungen und Eindrücken entsprechend, für ein Hilfsprojekt eignete.
Durch einen heftigen Zyklon und einen jahrzehntelangen Bürgerkrieg gab es in Myanmar viele Waisen.

In Deutschland setzte sich das Ehepaar Senge mit staatlichen Organisationen (wie der deutschen Botschaft), mit der Gesellschaft für Indochina, mit verschiedenen Stiftungen oder mit Politikern in Verbindung, um Unterstützung für ihr Projekt zu bekommen. Schließlich waren ihre Bemühungen erfolgreich, aber nicht nur im Großen sondern auch im Kleinen. Ihre Begeisterung für Spenden sprang auch über auf hiesige Politiker, Firmen, Kindergärten, Nachbarn, Freunde und Bekannte.
Die zahlreichen gelungenen, bis heute durchgeführten Verbesserungen im Kinderheim in Rangun (angefangen bei Kleidungs- und Spielzeuglieferungen, über Medikamentenhilfe sowie die Anschaffung von Waschmaschinen, bis hin zum Bau zusätzlicher Toiletten- und Duschanlagen, eines Spiel- und eines Krankenzimmers sowie der Anschaffung eines Generators und der Anlage eines Spielplatzes) sind den vielen Förderern zu verdanken.

Für die Freunde der Völkerbegegnung war der Abend ein Beispiel gelungener Völkerverbindung. Sie erfuhren von einer Christin und einem Muslim, die sich in einem Waisenhaus engagieren, das von einem buddhistischen Mönch geleitet wird.
Mit großer Natürlichkeit brachte Frau Senge den Zuhörern nahe, die Menschlichkeit, Hilfe zur Selbsthilfe und respektvoller Umgang mit den Menschen vor Ort Fortschritt und Glück, sowohl für die Helfer als auch für die
Beschenkten, bringen kann.
PM der Freunde der Völkerbegegnung (FdV)
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Er gibt doch noch schöne Bilder …

Es gibt doch noch schöne Bilder und gute Nachrichten aus Syrien. Diese Fotos schickte uns Abir Mohammad vom gemeinsamen Face-painting von behinderten und nicht-behinderten Kindern und Jugendlichen in Salamiyah. Dort und in Tartus unterstützt die Jürgen Wahn Stiftung seit vielen Jahren jeweils eine Tagesstätte mit intensiver therapeutischer Betreuung.

Ein „Stilles Örtchen“ für die Schule in Kpaha

Die Schüler der Sekundarschule in Kpaha/Togo haben jetzt ein richtiges „Stilles Örtchen“. Die neue und für örtliche Verhältnisse moderne Toilettenanlage ist ein wichtiger Beitrag zur Hygiene und damit zur Gesundheitsvorsorge in Westafrika. JWS-Vertrauensmann Jacques M’Bata und der Schuldirektor inspizierten vor kurzem gemeinsam mit dem Bauunternehmer den von uns finanzierten Neubau. Jetzt geht es nicht mehr „Ab in die Büsche“ und vor allem steht nach dem Geschäft regelmäßig das Händewaschen an. Dafür muss allerdings Wasser aus der Zisterne per Eimer in den Behälter des Waschbeckens gefüllt werden, denn eine Wasserleitung gibt es dorthin nicht.
Herzlichen Dank allen treuen Togo-Spendern, die dieses Projekt ermöglicht haben.
Einen ausführlichen Bericht können Sie hier lesen: Bericht zum Neubau.

Shukran- Danke!

Shukran- Danke! Das sendet uns dieser kleine syrische Junge, der in Salamiyah Schutz gefunden hat. Mit 700€ monatlich finanziert die Jürgen Wahn Stiftung den Ankauf von Milchpulver, um die Ernährungslage für die vielen Kleinkinder unter den dortigen Kriegsflüchtlingen zu verbessern. Es ist leicht nachvollziehbar, dass sich im Bürgerkrieg in Syrien die Preise für Energie und Grundnahrungsmittel vervielfacht haben. Unsere Hilfe und die Unterstützung unserer Spender ist ein kleiner Betrag zur Linderung dieser Not!

Dank für die berufliche Förderung

Liebe Freunde, 

eine erfreuliche Mitteilung aus Togo: Angba Tantar, die von uns mehrere Jahre in ihrer schulischen und anschließenden beruflichen Ausbildung zur Hebamme gefördert worden ist, hat erfolgreich an einem Wettbewerb auf nationaler Ebene in Togo teilgenommen. Leider hat sie dennoch bisher keine Anstellung erhalten. Daher haben wir ihr für ein vom Staat unbezahltes Praktikum einen monatlichen Betrag von 50 Euro bewilligt, damit sie in der Gesundheitsstation der Jürgen Wahn Stiftung (JWS) in Animadé tätig sein kann.

Nachfolgend der Text Ihres Dankschreibens:

Guten Tag  Herr der Präsident der Stiftung,

ich nutze die Gelegenheit zum Anfang des Jahres 2017, Ihnen Gesundheit und ein langes Leben zu wünschen.

Ja, habe ich den Betrag von 98.390 FCFA  (400 €) für den Kauf eines Computers von Frau Erika M‘ Bata erhalten:  Es ist für mich eine große Freude, in meiner neuen Funktion als Hebamme einen so  nützlichen Computer sowie auch die erste finanzielle Unterstützung von 50 €/Monat für meine Dienste in der Krankenstation  von Animadé erhalten zu haben. Vielen Dank, dass ich diesen Betrag auch in den kommenden Monaten bekommen werde.

Ich bin über alles glücklich, dass mich die Stiftung Kinder der Welt  (Soest) seit meiner Schulzeit im Gymnasium und dann auch in der Universität finanziell unterstütz hat. Nun ist die Gelegenheit für mich und meine Familie gekommen, Ihnen unseren  aufrichtigen Dank auszusprechen. Ich danke Ihnen für alles, was Sie für mich und meine Familie schon getan haben und noch tun werden, und erneuere den Wunsch, dass der Herr Ihnen und Ihrer Familie im neuen Jahr 2017 Gesundheit, Frieden, Glück und Freude beschere.

Zurzeit warte ich auf die Ergebnisse eines Wettbewerbes, an dem ich teilgenommen habe, und hoffe im Gebet zu Gott, dass  ich Erfolg haben werde, denn in meinem Land Togo garantiert allein der öffentliche Dienst ein Überleben nach der Pension.

Meine Familie und ich sind sehr dankbar für Ihre Aufmerksamkeit, die Sie mir entgegengebracht haben.

Dank Ihnen, teurer Vater, und allen Ihren Mitarbeitern.

Ihr ganz ergebenes Mädchen,

Angba TANTAR

 

Die Wüstenpinguine spenden für Sylamiyah

Inhalt der Email zur Spende:

einen schönen guten Tag, oder wie man bei uns sagt  „grüß Gott“

Ich schreibe Ihnen im Namen der Wüstenpinguine dem Team 38  bei der Allgäu-Orient-Rally   2010. 2010 war es zum letzten mal möglich das vorgegebene Rallyeziel Amman in Jordanien über den Landweg durch Syrien zu erreichen. Wir sind alle sehr erschüttert über die Entwicklung in Syrien in den letzten Jahren.

2010 haben wir das Kinderheim in Salamiyah besucht und dort einen Rollstuhl abgeliefert. Jetzt haben wir unsere Teamkasse endgültig aufgelöst und werden Ihnen den Rest von  € 397,77 als Spende zukommen lassen. 

Wir sind froh, dass es Menschen wie in Ihrer Organisation gibt, die versuchen zu helfen wo es geht.

Im Namen der Wüstenpinguine grüßt

Anton Miehle