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Marokko (Projektende 2021)

Sie warten auf die Rollstühle.

Unter dem Titel „Miteinander in Marokko“ haben wir in den Jahren 2019 und 2020 ein Projekt in Marrakesch in Marokko durchgeführt. Die Staatskanzlei von NRW hat diese Hilfe nahezu vollständig finanziert. Dabei ging es um die gezielte  Versorgung von Körperbehinderten mit den erforderlichen Hilfsmitteln. Gleichzeitig wurde auch der hohen Jugendarbeitslosigkeit begegnet.

Lis Hühnerbach sammelte dazu in ihrer Heimatstadt Gladbeck ausrangierte Rollatoren, Rollstühle und Krankenbetten. Per Container gingen sie auf die Reise nach Marrakesch. Dort haben zuvor arbeitslose Jugendliche die Hilfsmittel unter fachlicher Anleitung instand gesetzt.

Übergabe eines reparierten Rollstuhls

Das engagierte Team verteilte die Rollstühle  anschließend an Bedürftige in der ganzen Stadt. Seither sind nun viele Behinderte allen Alters wieder mobil. Das ist ein deutlicher Fortschritt und verbessert die Lebensqualität dieser benachteiligten Bevölkerungsgruppe. Die Jürgen Wahn Stiftung hat dieses Projekt formal abgewickelt und  neben dem Verwaltungsaufwand auch einige unvorhersehbare Kosten übernommen.

Das Projekt wurde in die Selbstständigkeit entlassen:

Das geförderte Projekt hatte eine  Laufzeit von 2 Jahren und endete am 31.12.2020.  Ein weiterer Finanzierungsbedarf ergibt sich daher nicht.

Batticaloa (Projektende 2009)

Waisenhaus (Projektende 2008)

Durch Aufrufe in der Presse und im Radio spendeten viele Soesterinnen und Soester für dieses Projekt. Der Soester Computergroßhändler Actebis-Peacock GmbH (heute Also Germany GmbH), der einige tamilisch-stämmige Mitarbeiter beschäftigt, engagierte sich in besonderer Weise. Gemeinsam mit der Jürgen Wahn Stiftung sorgte er dafür, dass ein von der Flut zerstörtes Waisenhaus in der weiter Stadt Batticaloa wieder aufgebaut und neu eingerichtet wurde.

Myanmar (Projektende 2024)

Hilfe für Waisenkinder in Yangon (Die politische Situation läßt uns das nicht weiterführen.)

Sambia (Projektende 2024)

Das Projekt wurde mittlerweise in die Selbstständigkeit entlassen.

Sambia (südliches Afrika) ist ebenfalls ein sehr armes Land. Im Human Development Index*) steht es auf dem 164. Platz. Auf einer Landfläche, doppelt so groß wie Deutschland, leben nur etwa 13,5 Mio. Menschen. Um von einem Ort zu anderen zu kommen, sind oft hunderte Kilometer zu überwinden.sambia

Über diesen Link erfahren Sie mehr über das Sambia-Projekt „Kindern Hoffnung Schenken“ welches von Linda Blienert und Natalie Stiller initiiert wurde.

Dieses Projekt war eine Kooperation der Jürgen Wahn Stiftung e. V. und der Organisation Kindern Hoffnung schenken.

 

Sri Lanka (Projektende 2009)

Sri Lanka ist eine vor der Ostküste Indien im gleichnamigen Ozean gelegene Insel. Sie wurde bisher bei uns vor allem mit dem langjährigen Konflikt zwischen den Volksgruppen der Singhalesen und der Tamilen in Verbindung gebracht. Das änderte sich schlagartig mit der Katastrophe des Tsunamis am 2. Weihnachtstag 2004.

Damals löste ein Erdbeben im Indischen Ozean vor der Küste Sumatras (Indonesien) einen großen Tsunami aus. Auch an der Nordost-Küste Sri Lankas wurden viele Menschen in den Tod gerissen. Wer an den betroffenen Küsten überlebte, stand meist vor dem Nichts. Die Jürgen Wahn Stiftung hat in den Folgejahren mit dem Aufbau eines Waisenhauses und der Beschaffung von Booten und Ausrüstung der Fischer Hilfe für die Menschen nach der Katastrophe geleistet. Dabei spielten die tamilische Gemeinschaft und einige Unternehmen aus Soest eine besonders engagierte Rolle. Die Aktivitäten in diesem Land sind nach dem Abschluss dieser Projekte beendet worden.

Patenschaft für behinderte Kinder in Syrien

Projektflyer

Behandlung eines behinderten Kindes in Salamiyah

In den Tagesstätten von Tartus und Salamiyah, deren Städte vom syrischen Bürgerkrieg weitgehend verschont blieben, werden behinderte Kinder physiotherapeutisch betreut und beköstigt. Viele Eltern sind nicht in der Lage, den dafür notwendigen Eigenanteil der Finanzierung aufzubringen. Hier springt die Jürgen Wahn Stiftung mit einem Patenschafts-Angebot ein. Patinnen und Paten haben die Möglichkeit, mit einer monatlichen Spende von 45 € die Kita-Betreuung eines behinderten Kindes zu übernehmen. Das sichert nicht nur die physiotherapeutische uns soziale Betreuung, sondern finanziert auch das tägliche Mittagessen. Einzelheiten dazu enthält der oben verlinkte Flyer.

Was wir hier tun und wobei Sie uns unterstützen können:

Mit einem monatlichen Beitrag von 45 € unterstützen Sie die Behandlung eines Kindes. Wenn Ihnen dieser Betrag zu hoch ist, können Sie auch niedrigere Einmalzahlungen mit der Zweckbindung für Syrien leisten. Sie fließen dann allgemein der Arbeit in Syrien zu.

Uganda (Projektende 2026)

Das Projekt in Uganda wird inzwischen selbständig durch die Girl Power Foundation Deutschland eV weitergeführt.

Girl Power Foundation: Ausbildung von Mädchen und jungen Frauen

Tartus

Heilpädadogischer Kindergarten und Patenschaftsprogramm für behinderte Kinder

Salamiyah

Heilpädagogische Tagesstätte für behinderte Kinder in Salamiyah

Verbesserung der Lebensbedingungen in Animadé und Worodé