Author Archives: Meinolf Schwefer

Shukran- Danke!

Shukran- Danke! Das sendet uns dieser kleine syrische Junge, der in Salamiyah Schutz gefunden hat. Mit 700€ monatlich finanziert die Jürgen Wahn Stiftung den Ankauf von Milchpulver, um die Ernährungslage für die vielen Kleinkinder unter den dortigen Kriegsflüchtlingen zu verbessern. Es ist leicht nachvollziehbar, dass sich im Bürgerkrieg in Syrien die Preise für Energie und Grundnahrungsmittel vervielfacht haben. Unsere Hilfe und die Unterstützung unserer Spender ist ein kleiner Betrag zur Linderung dieser Not!

Benefizkonzert am 23. März 2017

Gerne weisen wir Sie eine besondere Veranstaltung der Jürgen Wahn Stiftung e.V. hin (Link zum Plakat):

Am 23. März 2017 findet in der Kirche „Neu St. Thomä“ Klosterstraße 20, Soest, ein Benefizkonzert zu Gunsten von Projekten der Jürgen Wahn Stiftung statt. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Angeboten wird Musik von Pop über Jazz bis Klassik durch die folgenden Mitwirkenden unter der musikalischen Leitung von Karl-Heinz Pröpsting:

Hellweg-Quartett

Tonart – So singen Frauen

Muckefüchse (Musikschule)

Trippenmekers Blasorchester (Aldegrever-Gymnasium)

Sinfonisches Blasorchester Soest

 

Dank für die berufliche Förderung

Liebe Freunde, 

eine erfreuliche Mitteilung aus Togo: Angba Tantar, die von uns mehrere Jahre in ihrer schulischen und anschließenden beruflichen Ausbildung zur Hebamme gefördert worden ist, hat erfolgreich an einem Wettbewerb auf nationaler Ebene in Togo teilgenommen. Leider hat sie dennoch bisher keine Anstellung erhalten. Daher haben wir ihr für ein vom Staat unbezahltes Praktikum einen monatlichen Betrag von 50 Euro bewilligt, damit sie in der Gesundheitsstation der Jürgen Wahn Stiftung (JWS) in Animadé tätig sein kann.

Nachfolgend der Text Ihres Dankschreibens:

Guten Tag  Herr der Präsident der Stiftung,

ich nutze die Gelegenheit zum Anfang des Jahres 2017, Ihnen Gesundheit und ein langes Leben zu wünschen.

Ja, habe ich den Betrag von 98.390 FCFA  (400 €) für den Kauf eines Computers von Frau Erika M‘ Bata erhalten:  Es ist für mich eine große Freude, in meiner neuen Funktion als Hebamme einen so  nützlichen Computer sowie auch die erste finanzielle Unterstützung von 50 €/Monat für meine Dienste in der Krankenstation  von Animadé erhalten zu haben. Vielen Dank, dass ich diesen Betrag auch in den kommenden Monaten bekommen werde.

Ich bin über alles glücklich, dass mich die Stiftung Kinder der Welt  (Soest) seit meiner Schulzeit im Gymnasium und dann auch in der Universität finanziell unterstütz hat. Nun ist die Gelegenheit für mich und meine Familie gekommen, Ihnen unseren  aufrichtigen Dank auszusprechen. Ich danke Ihnen für alles, was Sie für mich und meine Familie schon getan haben und noch tun werden, und erneuere den Wunsch, dass der Herr Ihnen und Ihrer Familie im neuen Jahr 2017 Gesundheit, Frieden, Glück und Freude beschere.

Zurzeit warte ich auf die Ergebnisse eines Wettbewerbes, an dem ich teilgenommen habe, und hoffe im Gebet zu Gott, dass  ich Erfolg haben werde, denn in meinem Land Togo garantiert allein der öffentliche Dienst ein Überleben nach der Pension.

Meine Familie und ich sind sehr dankbar für Ihre Aufmerksamkeit, die Sie mir entgegengebracht haben.

Dank Ihnen, teurer Vater, und allen Ihren Mitarbeitern.

Ihr ganz ergebenes Mädchen,

Angba TANTAR

 

Die Wüstenpinguine spenden für Sylamiyah

Inhalt der Email zur Spende:

einen schönen guten Tag, oder wie man bei uns sagt  „grüß Gott“

Ich schreibe Ihnen im Namen der Wüstenpinguine dem Team 38  bei der Allgäu-Orient-Rally   2010. 2010 war es zum letzten mal möglich das vorgegebene Rallyeziel Amman in Jordanien über den Landweg durch Syrien zu erreichen. Wir sind alle sehr erschüttert über die Entwicklung in Syrien in den letzten Jahren.

2010 haben wir das Kinderheim in Salamiyah besucht und dort einen Rollstuhl abgeliefert. Jetzt haben wir unsere Teamkasse endgültig aufgelöst und werden Ihnen den Rest von  € 397,77 als Spende zukommen lassen. 

Wir sind froh, dass es Menschen wie in Ihrer Organisation gibt, die versuchen zu helfen wo es geht.

Im Namen der Wüstenpinguine grüßt

Anton Miehle

Dezemberabbuchungen teilweise doppelt !

Auf Grund eines Softwarefehlers ist es bei den Abbuchungen von Spenden und Beiträgen im Dezember teilweise zu Doppelbuchungen gekommen. Wir bitte diesen Fehler zu entschuldigen. Die doppelten Beträge werden Ihnen zurückerstattet.

Jürgen Wahn Stiftung e.V.

Jürgen Wahn Stiftung geht neue Wege

Es war schon fast eine gute Tradition, am 1. Advent zum Benefiz-Brunch der Jürgen Wahn Stiftung ins Bürgerzentrum „Alter Schlachthof“  zu gehen. Es gab neueste Informationen über das Engagement der Stiftung und ein Praktikant oder ein Mitglied des Vorstands berichteten über ihren Einsatz in Guatemala, Sambia oder Nepal.

Aufgrund der sehr intensiven vorweihnachtlichen Zeit hat nun der Vorstand – auch aufgrund von Anregungen aus Mitgliederkreisen – beschlossen, auf den Advents-Brunch zu verzichten. Stattdessen werden neue Wege beschritten, um Mitglieder und Freunde der Jürgen Wahn Stiftung direkt und mit Ton und Bild über Projekte zu berichten.

Am 23. März 2017 findet in der Kirche Neu-St. Thomä ein Benefiz-Konzert statt, in dessen Verlauf die beiden Praktikanten Josefine Eck und Nina van den Berg von ihrem Einsatz in der Casita Amarilla an der Mülldeponie in Guatemala-City berichten werden.

Mitarbeiter der Stadt Soest spenden Rest-Cent

Gerne weisen wir auf die Pressemitteilung der Stadt Soest vom 10.08.2016 hin. Der Mitteilung ist nichts, außer unser großer Dank, hinzuzufügen.

Pressemitteilung vom 10.08.2016:

Städtische Beschäftigte spenden seit 31 Jahren Cent-Beträge ihres Nettolohns

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Lothar Klute betreut die Aktion „Cent-Spende“ bei der Stadt Soest. © Stadt Soest

Beschäftigte der Stadtverwaltung und der Kommunalen Betriebe Soest AöR (KBS) haben in den vergangenen drei Jahrzehnten rund 40.000 Euro an die Jürgen-Wahn-Stiftung gespendet – über die so genannte Cent-Spende. Bei dieser Aktion gehen die Centbeträge hinter dem Komma der Lohn- und Gehaltsabrechnungen an die Stiftung. Aktuell kommen bei rund 220 Mitstreitern pro Jahr 1274,70 Euro zusammen.

Gestartet ist die Idee im Jahr 1984 noch unter dem Namen „Restpfennig-Aktion“. Seinerzeit machte der Städte- und Gemeindebund NRW publik, dass die Stadtverwaltung Gummersbach auf diese Weise Geld für die Welthungerhilfe sammelte. In Soest griffen Stadtdirektor Helmut Holtgrewe und Personalratsvorsitzender Heinz Jungbluth die Idee auf. Sie wandten sich in einem gemeinsamen Brief an die Beschäftigten von Stadt und Stadtkrankenhaus. Empfänger der Spende sollte allerdings mit der Jürgen-Wahn-Stiftung eine Soester Organisation sein. Das Geld war mittelbar zur Unterstützung der SOS-Kinderdörfer gedacht. „Wenn alle mitmachen würden, könnte monatlich eine Summe von etwa 530 DM zusammen kommen“, rechneten Holtgrewe und Jungbluth in dem Schreiben vor. Im Gegenzug „verzichten Sie monatlich auf einen Betrag von 1 bis maximal 99 Pfennig.“  Das sei doch ein entbehrlicher Beitrag zur Linderung großer Not.

Die Bitte blieb nicht erfolglos. Im November 1984 ging der erste Spendenscheck über 367 DM an die Wahn-Stiftung. Mitte 1989 wies eine Zwischenbilanz bereits eine Spendensumme von insgesamt 10.296,40 DM seit Beginn der Aktion aus. Wer als Arbeiter, Angestellter oder Beamter neu zur Stadtverwaltung oder der KBS dazu stößt, erhält seitdem schriftlich die Bitte, sich an der Cent-Spendenaktion zu beteiligen.

Wenn die Aktion in Vergessenheit zu geraten droht, macht die Personalabteilung auch mal gezielt Werbung. Die Umstellung von DM auf Euro beflügelte die Aktion ebenfalls, verdoppelte sie doch quasi über Nacht den Wert der Spendenbeträge. Derzeit liegt die Verantwortung für die Aktion in den Händen von Lothar Klute. Berechnet wurde, dass seit 1984 mehr als 40.000 Euro zugunsten der Jürgen-Wahn-Stiftung gesammelt wurden. Pro Jahr sind das durchschnittlich 1.300 Euro.

Josefine Eck berichtet aus Guatemala

Guten Abend Herr Schubert,

ich habe mich sehr an das Leben in Guatemala gewöhnt und bin auch immer noch sehr begeistert und neugierig auf meine noch vorliegende Zeit hier in Mittelamerika. Die Zeit vergeht so schnell, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass jetzt schon meine 7. Woche angefangen hat.

Die Arbeit mit den Kindern macht mir wie zuvor sehr viel Spaß und Nina, die zweite Praktikantin, und ich konnten auch schon einige Verbesserungen vornehmen. Zu Beginn arbeiteten wir separat, da uns jedoch ziemlich viele Ideen eingefallen sind und wir uns in den meisten Sachen einig waren, fragten wir ob wir unsere Ideen zu erst einmal zusammen in einer Klasse ausprobieren dürfen- natürlich mussten wir mit den Fortschritten sehr geduldig sein.

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Spiel in der Casita Amarilla

Wir arbeiten seit ein paar Wochen jeden Tag mit den Kindern im Alter von 2-4 Jahren zusammen. Da wir das lange Warten der Kinder kritisiert haben und für mehr Ordnung und Struktur sorgen wollten, haben wir eine Liste mit Gruppen zusammengestellt. Eine Erzieherin, die die meiste Zeit auch mit uns arbeitet, war von unserem Plan sehr überzeugt und half uns, diesen umzusetzen. Seitdem wir den Plan haben, ist es ruhiger in der Klasse geworden. Auch das Waschen, Zähne putzen und zur Toilette gehen, geht schneller, sodass die Kinder mehr Zeit zum Spielen haben.

Nach dem Frühstücken, gehen Nina und ich gemeinsam mit 6 Kindern in das Montessori Zimmer und vertiefen dort Themen, die die Kinder bereits ein wenig kennengelernt haben und wir nehmen uns individuell für die Stärken, aber auch Schwächen der einzelnen Kinder Zeit. Da in der Vergangenheit rund 20 Kinder im Montessori Zimmer arbeiteten, war es sehr schwierig, weil die Kinder schnell unruhig wurden. Mittlerweile klappt das alles sehr gut, auch wenn es sehr zeitaufwendig ist und man die Entwicklungsprozesse der Kinder mit der Zeit beurteilen muss. Die Kinder, die nicht im Montessori Zimmer sind, üben Vokale oder spielen mit Legos unter Aufsicht der anderen Erzieherin.

13767397_999820890138488_3082840350193983560_oNachdem alle Kinder im Montessori Zimmer fleißig gelernt haben lesen wir ihnen oftmals noch eine kleine Geschichte vor. Uns ist aufgefallen, dass sie immer wieder begeistert und aufmerksam beim Zuhören von Geschichten sind und oftmals auch selber gerne viel erzählen möchten. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie zu wenig Aufmerksamkeit von anderen Bezugspersonen bekommen.

Da die Kinder in unseren Augen viel mehr Platz zum Austoben brauchen, haben wir einen zeitlichen Plan eingeführt, in dem die Kinder dann ca. für eine Stunde Zeit haben im großen Salon zu spielen. Dort tanzen, singen und spielen wir in letzter Zeit sehr viel. Auffällig war, dass die Kinder total gerne Musik hören und dazu tanzen und auch niemanden ausschließen und zusammenhalten.

Natürlich gibt es manchmal Uneinigkeiten und Streitigkeiten, aber das haben Nina und ich auch immer gut regeln können, sodass die Kinder sich entschuldigt und wieder vertragen haben.

Besuch im Zoo mit Nina

Besuch im Zoo mit Nina

Vorletzte Woche Freitag waren Nina, eine Mitarbeiterin von CAFNIMA, und ich in den „Slums“, in denen die Kinder wohnen. Die Umstände, unter denen die Kinder dort leben, sind sehr erschreckend. Meistens gibt es einen kleinen Raum für das Bad und einen etwas größeren Raum mit Matratzen und einem Herd. Ich denke, dass man sich das imaginär vorstellen kann, wenn man jedoch vor Ort ist und die Kinder sehr gut kennt, die dort leben, ist es nochmal was anderes. Aus meiner Sicht, müsste noch viel mehr für die Familien dort gemacht werden und genau deshalb versuchten Nina und ich nochmal genau zu überlegen, wie wir diesen „Teufelskreis“ durchbrechen können und den Kindern eine Chance auf ein Leben außerhalb des Slums ermöglichen können.

Beim Zoobesuch

Beim Zoobesuch

Wenn man die schlechten Bedingungen, in denen die Kinder leben, sieht, schätzt man zum einen sein eigenes Leben sehr viel mehr, aber fragt sich auch, ob man den Konsum, den man jetzt hat, überhaupt braucht! Aber ich kann auch das Verhalten der Kinder, welches manchmal nicht richtig ist, besser verstehen.

Nachdem wir gegen 13:00 Uhr dann wieder zur Casita gegangen sind und auch ein intensives Gespräch mit Roberto und Claudia darüber hatten, konnten wir uns über die kleine Überraschung freuen, die sie für uns vorbereitet hatten.

Die „madres ciudadores“ haben für uns typisches Essen der guatemaltekischen Küche gekocht und sich für unser Engagement bedankt. Das hat uns echt gefreut und wir haben auch sehr viel positive Kritik zurückbekommen. Natürlich war es auch interessant, ein bisschen in die Kultur der Guatemalteken einzutauchen.

Letzte Woche Freitag waren Nina und ich dann für die Kindertagesstätte einkaufen. Da in der Casita im Moment sehr viel zu tun ist, beschlossen Nina und ich, unser Projekt alleine in die Hand zu nehmen.

Das hat auch sehr gut geklappt. Knapp 10 Stunden sind wir durch die Einkaufsläden geeilt und haben alles Wichtige für die Kinder eingekauft. Darunter waren Zahnbürsten für die Kinder, die keine hatten, Memories, Puzzles, Bücher, CD-Players, Musikspiele, Figuren und Bälle dabei. Das Geld hatten wir vor unserem Abflug durch Aktionen verdient oder von Verwandten und Freunden für unsere Arbeit erhalten. Nach dem anstrengenden Tag, hat sich dies alles gelohnt und nicht nur die Kinder, sondern auch die Erzieher und die Vertreter der Organisation waren sehr dankbar darüber.

In den nächsten Tagen werde ich mit den ältesten Kindern der Kindertagesstätte arbeiten, da eine Erzieherin krank ist. Das macht mir überhaupt nichts, denn ein bisschen Abwechslung ist auch sehr gut.

Nina und ich möchten in den nächsten Wochen dann weiter unseren Plan ausarbeiten, verbessern und natürlich die neuen Spiele ausprobieren.

Ganz liebe Grüße aus Guatemala,

Josefine Eck.

Eindrücke eines Praktikanten

Bleibende Eindrücke und viele neue Freundschaften hat Merlin Korth aus Lippetal bei seinem 6 wöchigen Praktikum in Nepal gewonnen. Er besuchte den Jugendclub und die neue Schule In Devighat und überreichte Schul-Rucksäcke der Jürgen Wahn Stiftung.

An einer weiteren Schule, der (Achtung: Zungenbrecher) Ranabhuwaneswory-Schule, die in Teilen vom Erdbeben zerstört ist, hat er die Lehrer beim Englisch-Unterricht unterstützt. Sein Fazit nach der Rückkehr: Unbedingt weiter helfen beim Wiederaufbau!

Der Vorstand hat aus seiner Sitzung am Dienstag den 19.07.2016 beschlossen, für die teilweise zerstörte Schule ein neues Gebäude für 6 Klassen zu finanzieren.

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Spendensiegel für 2016

Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) in Berlin hat der Jürgen Wahn Stiftung auch für 2016 das Spenden-Siegel wieder zuerkannt.

Das DZI prüft jährlich ausführlich und detailliert die Strukturen, Arbeitsweise, Spendeneinnahmen und insbesondere das Ausgabeverhalten der Stiftung. Für das Geschäftsjahr 2014 ergeben sich besonders positive Wirtschaftsindikatoren: Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben beläuft sich auf lediglich 3,98 %. Noch geringer ist der Anteil der Werbeausgaben an den Sammlungseinanhmen in Höhe von nur 2,20 %.

Die geringen Kosten sind insbesondere auch dadurch begründet, dass alle Vorstandsmitglieder vollständig unentgeltlich tätig sind und auch Fahrten zu den Projekten, wie im letzten Jahr nach Guatemala und Nepal, vollständig aus eigener Tasche bezahlt werden. Spendengelder werden hierzu nicht herangezogen.

In der Zusammenfassung des DZI heißt es: Die Jürgen Wahn Stiftung leistet satzungsgemäße Arbeit. Leitung und Aufsicht sind angemessen strukturiert, klar voneinander getrennt und werden wirksam wahrgenommen. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab niedrig ( „niedrig= unter 10 %). Die Jürgen Wahn Stiftung berichtet offen und hinreichend umfassend über ihre Arbeit, Strukturren und Finanzen.“